BPM x StepStone: Studie zur Zukunft des Bewerbens

Wie werden Menschen in Zukunft den richtigen Job finden? Wie werden sie sich bewerben? Diesen Fragen ist der BPM mit der Jobplattform StepStone in einer Studie nachgegangen, die repräsentativ für die deutsche Erwerbsbevölkerung ist. 

Die BPM-Fachgruppe Employer Branding/ Recruiting/ Social Media hat für die Befragung 10 Thesen entwickelt und daraus eine Umfrage gebaut, die die Zukunft des Bewerbens beleuchtet. Die Fachgruppe hat anschließend alle BPM-Mitglieder dazu eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen. 

Die zentralen Ergebnise der Studie sind:

  • Die Jobsuche wird einfacher und flexibler. Rund sieben von zehn Recruiter*innen glauben, dass die Online-Bewerbung in fünf Jahren so einfach wie Online-Shopping sein wird.
  • Arbeitgeber werden sich im „War of Talents“ noch mehr um Bewerber*innen bemühen müssen. Die große Mehrheit der Befragten glaubt, dass Unternehmen im Jahr 2026 für sich als Arbeitgeber werben werden wie für ihre Produkte.

Deborah Dudda-Luzzato, Leiterin der Fachgruppe Employer Branding/ Recruiting/ Social Media: "Unternehmen werden in Zukunft eine deutlich aktivere Rolle einnehmen."

Wer neugierig geworden ist, kann sich das Whitepaper ab sofort kostenlos unter folgendem Link herunterladen:

https://www.stepstone.de/wissen/zukunft-bewerben/.

 

Wer sich mit der Fachgruppe über die Ergebnisse der Studie austauschen möchte, kann sich gerne und jederzeit an employer-branding_recruiting@bpm.de wenden. 

 

Über die Studie

Auf Initiative der BPM-Fachgruppe Employer Branding/ Recruiting/ Social Media haben der BPM und StepStone die wichtigsten Entwicklungen in Bewerbungs- bzw. Recruitingprozessen definiert. Die angenommenen Entwicklungen wurden in insgesamt 14 Teilaspekte bzw. Thesen unterteilt und diese für den gemeinsamen Fragebogen operationalisiert. Entstanden sind zwei Fragebögen, um sowohl die Bewerber*innen- wie die Recruiter*innenperspektive abzufragen. Dann wurden insgesamt 15.000 Menschen befragt, von denen ca. 9.000 den Fragebogen vollständig ausgefüllt haben, darunter ca. 6.300 Beschäftigte sowie 700 Recruiter*innen ohne Personalverantwortung und 2.000 Führungskräfte. Die Befragten haben die Aspekte jeweils nach Wahrscheinlichkeit ihres Eintreffens bewertet, danach für wie erstrebenswert und für wie wichtig sie diese halten. Die Ergebnisse liefern eine fundierte Diskussionsgrundlage, wie die Zukunft des Bewerbens aussehen wird bzw. sollte.