#PROUD2BHR - WAS MACHT SIE STOLZ?

3 Antworten von Holger Mann, Vice President Human Resources, HARMAN Connected Car Division

    

1.     Wer sind Sie und was treibt Sie an?

Bei HARMAN bin ich als Vice President HR für die Personalangelegenheiten der Connected Car Division global verantwortlich. Darüber hinaus vertrete ich die deutsche Tochtergesellschaft Harman Becker Automotive Systems GmbH als einer von zwei Geschäftsführern.
Motivierend sind insbesondere solche Momente, in denen neue Lösungen für unsere Kunden in einem globalen Zusammenspiel gefunden und entwickelt werden. Als weltweit agierendes Unternehmen können wir dabei auf ein äußerst kompetentes und diverses Team vertrauen.

2.     Was macht Sie Proud2bHR?

Ein kritischer Faktor für den Erfolg eines Unternehmens wie HARMAN ist die Kompetenz und hohe Geschwindigkeit mit der wir uns auf die sich stark verändernden Wünsche unserer Kunden einstellen. Kaum eine andere Branche verändert sich derzeit so rasant wie der Automobilbereich. Durch die Akquisition von HARMAN durch Samsung im vergangenen Jahr ist die Erwartungshaltung an unsere Lösungen eher noch gestiegen.
Hier setzt HR gleich an mehreren Stellen an und nimmt eine wichtige Rolle ein. So sind wir z.B. in der Lage durch die HARMAN University unsere Mitarbeiter weltweit in kurzer Zeit mit notwendigem Wissen zu versorgen. Unsere HR Business Partner sind nahe am internen Kunden und begleiten die Änderungsprozesse. Auch aus internationaler Perspektive gibt es eine intensive Zusammenarbeit der Personalfunktionen.
Persönlich bin ich stolz darauf, dass wir es geschafft haben, HR im Unternehmen eine wichtige Stimme zu geben und bei Veränderungsprozessen früh eingebunden zu werden.

3.     Welchen Job müsste es Ihrer Meinung nach künftig geben?

Es sollte eine Position „Simplifizierer/-in“ geben!
Was wie ein Scherz klingt ist durchaus ernst gemeint. Die Beherrschung der Prozesse in mehrdimensionalen Matrixorganisationen ist eine echte Herausforderung. Dazu gesellt sich weitere Komplexität durch unterschiedliche nationale Gesetzgebung, Regulierung und Richtlinien. Auch die Folgen der voranschreitenden Digitalisierung der Personalarbeit sind noch lange nicht überwunden und werfen eher noch zusätzliche Fragen auf