Themen

Der BPM begreift sich als politisches Sprachrohr der Personalmanager in Deutschland. In den Mitgliederversammlungen des Verbands wurden verschiedene Positionen zu aktuellen politischen Themen verabschiedet, die das Personalmanagement betreffen.

Im BPM Politikbrief kommentiert der Verband den Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD.

 

Der BPM bezieht zu zahlreichen Themen der Arbeitswelt Stellung. So lehnt der Verband anonyme Bewerbungen ab und setzt sich für eine Verbesserung der Führungskultur in Deutschland ein.

Dem Forschungsprojekt „Rethinking HR“ liegt die Hypothese zugrunde, dass die Wertschöpfungsrelevanz der Personalarbeit neu definiert werden muss. 

Der BPM ist offizieller Partner der Fachkräfte-Offensive der Bundesregierung. Der Verband kritisiert die Rente mit 63 und plädiert für für flexible Übergänge in den Ruhestand.

Der BPM weist Forderungen nach gesetzlichen Regelungen zur Begrenzung der Erreichbarkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Freizeit zurück.

Vereinbarkeit

Die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten lebt in Familien und steht vor der täglichen Herausforderung, Familie und Karriere zu vereinbaren. Der BPM setzt sich daher für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Der BPM setzt sich für flexible Geschlechterquoten im Management und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern am Arbeitsleben ein.

Gutes Headhunting

Der BPM hat einen Kodex des guten Headhuntings verabschiedet, in dem grundsätzliche Qualitätsanforderungen an Headhunter formuliert werden.

Flüchtlinge

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ist von enormer Bedeutung für die erfolgreiche Integration dieser Menschen in unsere Gesellschaft.